Im spirituellen Kampf sind wir nie allein

„Demütigt euch nun unter die mächtige Hand Gottes, damit Er euch erhöhe zur rechten Zeit, indem ihr alle eure Sorge auf Ihn werft! Denn Er ist besorgt für euch.
Seid nüchtern, wacht! Euer Widersacher, der Teufel, geht umher wie ein brüllender Löwe und sucht, wen er verschlingen kann. Dem widersteht standhaft durch den Glauben, da ihr wisst, dass dieselben Leiden sich an eurer Bruderschaft in der Welt vollziehen!“ (1 Pet 5, 6-9).

Da finde ich sehr viel Trost in diesen Worten des hl. Apostel. Wir sind nicht alleine in unseren Anfechtungen, unseren Problemen, unseren Kämpfen. Dieselben Leiden wie wir müssen auch unsere Geschwister durchstehen. Und das tun sie auch. Das ist ein weiterer Grund, warum die Gemeinschaft der Gläubigen so unendlich wichtig ist. Wir können einander aufbauen und einander helfen, einander trösten und miteinander uns freuen, zusammen kämpfen und zusammen ruhen! Als Christen sind wir keine Einzelgänger – wir sind sogar mehr als eine Familie – wir sind Teile eines und denselben Leibes.

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