Liebe oder Angst?

„Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe(,) und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet. Wir wollen lieben, weil Er uns zuerst geliebt hat“ (1 Joh, 4, 18-19).

Liebe und Furcht, Angst, schließen einander aus. Weil Liebe kann und will uns nie etwas böses tun. Wir sind geliebt vom König der Könige und Herrn der Herren, vom Allmächtigen Gott, dem Schöpfer alle sichtbaren und unsichtbaren Dingen. Und Er hat uns *zuerst* geliebt. Also sind wir und unser Leben in Seiner Liebe verborgen. Seine Liebe zu uns ist rein und vollkommen und nicht mal ein Haar von unserem Kopf fallen kann, ohne dass Gott das in Seiner Liebe zulässt – um unserer ewigen Seligkeit willen!

Was für eine wunderschöne Botschaft! Es gibt NICHTS, was ein Christ fürchten kann! Warum? Weil Gott uns liebt. „Fallen auch tausend zu deiner Seite, dir zur Rechten zehnmal tausend, so wird es doch dich nicht treffen“ (Ps 91,7). Wir können Gott und Seiner Liebe vollkommen vertrauen (denn die Wahrheit ist, sonst können wir niemandem vertrauen) und furchtlos leben. Liebe vertreibt die Furcht! Möge diese Liebe auch heute jede Furch und jede Angst aus unseren Herzen vertreiben!

Mein Bruder, meine Schwester, ich wünsche Dir einen furchtlosen Tag – befreit von jeder Angst und Unsicherheit – denn wir sind in der Liebe Gottes verborgen, der uns zuerst geliebt hat!

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